Informationssicherheit

Informationssicherheit

Unter Informationssicherheit versteht man den Schutz der Daten und Informationen im Hinblick auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Eine wichtige Komponente ist hierbei die IT-Sicherheit oder auch IT-Security - der Schutz von IT-Systemen vor Schäden und Bedrohungen. Dies kann sich von der einzelnen Datei über Computer, Netzwerke, Cloud-Dienste bis hin zu ganzen Rechenzentren erstrecken.

Da die meisten Systeme heute mit dem Internet verbunden sind, sind IT-Sicherheit und Cyber-Sicherheit untrennbar miteinander verbunden.

Sie umfassen alle organisatorischen und technischen Maßnahmen, um Informationen und IT-Systeme vor Bedrohungen zu schützen. Ein Fokus liegt dabei unter anderem auf Cyber-Angriffen. Eine Maßnahme ist zum Beispiel das Schwachstellenmanagement.

Ein Informationssicherheits-Management-System (ISMS) definiert Regeln und Methoden, um die Informationssicherheit zu gewährleisten, zu überprüfen und stetig zu verbessern. Ziel ist ein stabiler und sicherer Schutz der Informationen und des IT-Betriebs.

Die IT ist heutzutage zentraler Bestandteil jedes Unternehmens. Ohne sie funktioniert fast nichts mehr. Kommt es zu Problemen in der IT, kann dies großen wirtschaftlichen Schaden anrichten und zu Reputationsverlust führen. Daher ist es dringend notwendig die IT-Systeme des Unternehmens abzusichern, denn nur so kann man sich vor Cyber-Angriffen schützen.

Hopp + Flaig unterstützt Sie gerne bei der Einführung und Weiterentwicklung von Informationssicherheits-Management-Systemen in ihrem Unternehmen.

IT-Sicherheitskatalog der Bundesnetzagentur

Beratung IT-Sicherheitskatalog gemäß § 11 Abs. 1a EnWG

Der IT-Sicherheitskatalog der Bundesnetzagentur (BNetzA) gemäß § 11 Abs. 1a EnWG (Energiewirtschaftsgesetz) stellt einen wesentlichen Bestandteil der nationalen Strategie zur Gewährleistung der IT-Sicherheit in kritischen Infrastrukturen dar, insbesondere im Energiesektor. Dieser Katalog definiert spezifische Sicherheitsanforderungen und Maßnahmen, die von Energieversorgungsunternehmen umgesetzt werden müssen, um die Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Integrität ihrer IT-Systeme und Daten zu sichern.

Die Anforderungen des IT-Sicherheitskatalogs sind darauf ausgerichtet, ein hohes Maß an Sicherheit in allen Bereichen der Energieversorgung zu gewährleisten. Dies umfasst sowohl die physische Sicherheit der Einrichtungen als auch die Cybersicherheit der IT-Systeme. Die Anforderungen sind für alle Unternehmen des Energiesektors anwendbar, unabhängig von ihrer Größe oder dem Umfang ihrer Dienstleistungen.

Ein zentraler Aspekt des IT-Sicherheitskatalogs ist die Implementierung eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) auf Basis der weltweit gültigen Informationssicherheitsnormen ISO/IEC 27001 „Informationssicherheit, Cybersicherheit und Datenschutz – Informationssicherheitsmanagementsysteme – Anforderungen“ und ISO/IEC 27019 „Informationstechnik – Sicherheitsverfahren – Informationssicherheitsmaßnahmen für die Energieversorgung“. Dies stellt sicher, dass das Informationssicherheitsmanagement auf die spezifischen Anforderungen und Risiken im Energiesektor zugeschnitten ist. Zu den Schlüsselbereichen gehören Risikomanagement, Incident Response, Zugangskontrollen, Netzwerk- und Systemsicherheit sowie die fortlaufende Überwachung und Verbesserung der Sicherheitsmaßnahmen.

Die Risikobewertung und das Management gemäß IT-Sicherheitskatalog umfassen folgende Kernfragen:

Auf der Grundlage dieser Bewertung werden spezifische Sicherheitsrichtlinien und Verfahren entwickelt und implementiert, um die identifizierten Risiken zu minimieren. Eine regelmäßige Überprüfung der Wirksamkeit dieser Maßnahmen ermöglicht es, Schwachstellen schnell zu identifizieren und kontinuierlich Verbesserungen vorzunehmen. Notwendige Anpassungen am ISMS werden daraufhin implementiert und deren Effektivität überprüft, um die Zuverlässigkeit und Sicherheit der kritischen Infrastrukturen im Energiesektor dauerhaft zu gewährleisten.

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